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Autorin Katka W. Jäger
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Es ist alles im Fluss. Ich wünsche euch allen ein gutes, kreatives und glückliches Jahr 2026!

katkawjaeger06

Jeder, der die Welt-Nachrichten regelmäßig verfolgt - und damit meine ich Sender wie NTV, WELT, CNN oder BBC-News - der weiß, dass es für die Erde derzeit nicht zum Besten bestellt ist. Das betrifft Kriege, Krisen, Parteien und die Natur, einschließlich dem Klima. Man sollte zusehen, dass man (w/m/divers) sein Urteilsvermögen behält und sich nicht verunsichern lässt. 

Aber bevor ich zu weit ausschweife: ich wünsche euch allen ein gutes, kreatives und glückliche Jahr 2026!

 

Es ist langsam Zeit, einiges voranzubringen im Jahr 2025

 Auf dem ersten Blick könnte man meinen, dass ich nichts tue. Aber ich tu etwas - nur, dass es hier noch nicht zu sehen ist.

 

Das hängt auch damit zusammen, dass ich das System meiner Homepage - leider - immer noch nicht ganz verstanden habe. So sind meine Fotografien "zu groß", um sie hier hochzuladen. Da muss ich noch was ändern... 

Meine Roman-Arbeit mit dem Arbeitstitel "Arisa, die Vampirin" ist endlich vorangegangen. Aber es fehlen noch (in etwa) 60 Seiten. 

katkagedanken

 

Die Reisen von Henrik und mir sind längst nicht aufgearbeitet. Letztes Jahr waren wir im Mai vierzehn Tage auf Guadeloupe, unserer Lieblingsinsel. Allerdings mussten wir gravierende Veränderungen feststellen und wissen noch nicht, wie wir alles unterbringen. - Auch Mallorca, abseits der Hauptsaison, ist ein Thema. Und natürlich Kreta, das irgendwie unser drittes Zuhause ist. 

Und nach zwei Jahren Pausieren habe ich endlich wieder zu malen angefangen, weiterhin mit Acryl-Öl. Aber auch da fehlt mir das technische Wissen, die Bilder hochzuladen. Wie viele andere aus früheren Schaffensjahren... 

Aber ich bemühe mich, denn mein Plan war ja nicht, für die Schublade zu arbeiten.  

 

Blog oder nicht Blog

Zu allererst:

Herzlichen Dank, M.G., dass du wieder Zeit und Energie gefunden hast, um meine Homepage zu verbessern! Jedenfalls sehe ich da wirkliche Fortschritte und - wie es immer in den Häuser-Such-Formaten heißt - "viel Potential!".

 

Häuser an der Küste - im Vordergrund Palmen

Die Welt steht mit uns am Abgrund und wir dürfen uns dennoch nicht verrückt machen lassen. Tatsächlich fallen mir immer wieder diverse James Bond-Titel ein, die damals schon sehr deutlich waren: "Die Welt ist nicht genug", "Stirb an einem anderen Tag!", "Der Morgen stirbt nie", "In tödlicher Mission" oder "Im Angesicht des Todes". - Wir Zuschauer lieben "die Gefahr" und sind doch sehr froh, dass ein quirliger, britischer Agent immer wieder die heißen Kohlen für uns aus dem Feuer holt. Nur in den Realitäten dieser Welt sieht es wohl anders aus.  

 

Was ich vielleicht sagen will: die Bedrohungen in den 007-Filmen (wie auch in vielen anderen Agentenstreifen) sind denen sehr ähnlich, die wir derzeit täglich in den PC-News oder in den Fernseh-Nachrichten vorfinden: es geht um Feindbilder, machtbesessene Bösewichter, die keine Skrupel kennen und politische Wirren, die knapp an einem möglichen Weltkrieg hinschrammen, mit der ständigen Hoffnung, dass es schon nicht so weit kommen wird.

Und zwischendrin erhellen mich immer wieder Berichte aus den Planeten- , Kosmos- und anderen astrologischen Forschungen, die auch auf mögliche Parallel-Universen hinweisen und auf Entfernungen im Weltall aufmerksam machen, die so wenig vorstellbar sind wie das Durchfliegen von sogenannten "Schwarzen Löchern". Ist das nun "ein Blog" oder eher ein "Nicht-Blog"? Ist es noch "die Welt" oder inzwischen "eine andere Welt"? 

Genug des Sinnierens! Ich wünsche allen eine gute und ruhige Nacht***

 

Alles hängt zusammen - auch, wenn es nach außen nicht so aussieht...

 Vermutlich habe ich so etwas wie eine Schreib-Blockade. Und natürlich habe ich etliche Begründungen, weshalb das so ist. 

 

Das beginnt bei zuerst fünf, dann sechs Katzen, die mich nicht malen lassen. Dann kommen dieses Jahr - für meine Begriffe - sehr sehr viele Arzt-Termine hinzu: Augenärzte, Allgemeinarzt, Frauenärztin, eine Nacht in einer Augenklinik, mehrere Termine an der Uni-Klinik Erlangen, zwei bis drei Monate ganz viel Augenärzte mit zwei Graue-Star-Operationen mit Kontrollen und 4-wöchigen Therapie-Plänen.


 

Ein Ölbild von Katka W. Jäger - zu sehen ist ein Dorf auf einem Hügel im Hintergrund. Im Vordergrund eine Meeresbucht

 

Das war bis Anfang September schon sehr bremsend, was den normalen Alltag anging und erst Recht ein kreatives Arbeiten. Ich bin ganz schön ermüdet, muss ich zugeben. Aber dann besuche ich neulich eine Autoren-Lesung mit Snacks & Drinks und Insidern von Lokal-Krimis - und spüre eine gewisse Wut in mir, auch auf mich selbst. Meine Autoren-Ehre fühlt sich regelrecht angegriffen. - Richtig wütend bin ich immer noch, wenn ich an den Kinofilm "Maigret" mit Gerard Depardieu denke. Die Romanvorlage war "Maigret und die junge Tote" von Georges Simenon. Und diese Vorlage wurde denkbar miserabel verfilmt. Ein Abgesang auf so viele gute Maigret-Filme wie jene mit Jean Gabin oder der Fernseh-Kult-Serie mit Rupert Davies (für mich der beste aller Maigret-Darsteller).

Im Roman muss sich der Kommissar mit seinem Team um ein totes Mädchen kümmern, das nachts auf einem großen Platz im 17. Bezirk von Paris gefunden wird. Maigret geht mit seinem Assistenten dann erst mal was trinken. - Überhaupt weiß man, dass Maigret gern isst, trinkt, Pfeife raucht und selten deprimiert ist. Aber Depardieu als Maigret muss gleich zu Beginn zum Arzt und erhält Rauchverbot. Er muss auch sonst auf seine Gesundheit achten. Das erscheint mir die neue "politische korrektness" zu sein. Und schadet damit einem Genre, das neben der Spannung auch von Humor und Lebenslust lebt. Zum Teufel mit dieser 2022-Verfilmung! So - und jetzt bin ich wirklich müde! Bon nuit!

 

Trotz aller Krisen dieser Welt wünsche ich allen ein kreatives Neue Jahr 2024!

Ein Ölbild von Katka W. Jäger - zu sehen ist ein Ziegenbock, der an einem Hang steht. Im Hintergund eine Hütte und eine Meeresbucht.
Nun ja - das ist jetzt nicht der Text, den ich vor gut zwei Wochen verfasst hatte. Ein wohl technisches Problem hat alles gelöscht und ich kann aber keine neuen Texte schreiben, ohne dass ich eben die 2024-Wünsche gesagt habe... Keine Ahnung, wohin die Reise geht mit all den kleinen und größeren Kriegen und verdeckten Problemen. Aber vielleicht sollte man deshalb wesentlich kreativer werden. Man kann nur beten, dass mittels nicht-öffentlicher Hintergrundgespräche zwischen den Großmächten doch irgendwie/irgendwann wieder eine Art Welt-Frieden einkehren kann. Das Prinzip Hoffnung...
 
Mein Partner und ich haben Weihnachten in Palma de Mallorce verbracht. Da gibt es ein Künstler-Hotel, das wir nur empfehlen können: das Artmadams. Und wir hatten das Glück, ein großes Zimmer im sechsten Stock zu haben, mit einem breit angelegten Balkon, dessen Sonnenliegen förmlich auf uns gewartet haben. Das hatte so gut getan: bei teils gut über 20 Grad mittags an der Sonne zu liegen. Und wenn wir uns im Hotel bewegt haben, begleiteten uns zig kleine wie große Gemälde, Zeichnungen oder Skizzen, die eines anstießen: Inspiration. Dringend nötig. Denn ich spüre, dass ich irgendwie nicht wirklich weiterkomme. Und das bei zwei Projekten, die einen Namen haben ("Arisa, die Vampirin" sowie "Gwada - der Traum vom Inselleben") wie auch zwei Projekten, die im Hintergrund da sind, und noch namenlos sind. Das eine geht über Träume (Richtung Traumdeutung) und das andere soll ein Bildband mit vielen Zeichnugen, Skizzen und (Öl-/Acryl-Öl-) Bildern werden.
 
Hier komme ich zu einem schwierigen Punkt: allein zu diesem Beitrag will ich natürlich ein Foto hochladen. Aber das steht in den Sternen, ob das so klappt, wie ich mir das vorstelle. Jedenfalls habe ich mir jetzt einen Art "Jahres-Entwurf" geschrieben, indem ich euch allen ein gutes Neues Jahr 2024 wünsche, wenn auch etwas verspätet. Aber die Zeit ist sowieso ein seltsames Ding, nicht wahr?
 
Alles Gute und vergesst nicht, euch zumindest ein paar Bücher von mir anzusehen! 😊
 
 
  1. Bücher umschreiben, weil sie nicht in unsere Zeit passen? Das ist Zensur und vieles mehr!
  2. Ich wünsche allen, die hier vorbeikommen, ein glückliches 2023!
  3. Die Sehnsucht nach dem Meer bleibt groß!
  4. Eine unbeschwerte Rest-Weihnacht und alles Beste für 2023 wünsch ich euch allen!
  5. Täglich mit Kreta verbunden...

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